Benefiz-Suppenessen der Katholischen Frauenbewegung Oberösterreich im Linzer Landhaus
Landauf, landab wird derzeit zum Fastensuppenessen geladen. Denn die Katholische Frauenbewegung meint "Teilen macht stark" und unterstützt im Rahmen der Aktion Familienfasttag entwicklungspolitische Projekte. Heute gab es das Benefiz-Suppenessen im Linzer Landhaus. Hier einige Impressionen (erstmals nicht nur Fotos, sondern auch ein selbstproduziertes Video), da weitere Informationen zur erfolgreichen Veranstaltung.
Lecker waren sie die Suppen - aber wenn es für eine gute Sache ist, schmeckt es nochmal so gut!
Weitere Videos: Mittagsgebet und Bericht von Brigitte Handlbauer über eine kfb-Sensibilisierungsreise nach Nordostindien
Teilen macht stark.
Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung (KFB) verbindet den Gedanken des Fastens mit dem Gedanken des Teiles - und damit des Empowerments von Frauen in den Ländern des Südens. Seit 1958 wird eingeladen, als Zeichen der Solidarität mit hungernden Menschen nur eine Suppe oder eine einfache Speise zu essen und das dadurch ersparte Geld für Hilfsprojekte zu spenden. Das Motto "Teilen macht stark" macht deutlich, dass so nicht nur entwicklungspolitischen Projekten (heuer in Indien, auf den Philippinen und in Kolumbien) unterstützt werden, sondern dass die bewusste Wahrnehmung manchen Überflüsses hier in Westeuropa für uns selbst ein wichtiger Reflexionsschritt ist. So oft ist die Rede von einer Welt, so selten gibt es wirklich verbindende Schritte. Wie notwendig diese sind, macht auch das heurige Schwerpunktthema der mit dem Familienfasttag verbundenen Bildungsarbeit deutlich: Es geht um den Klimawandel, der auf die Länder des Südens noch fatalere Auswirkungen hat als auf uns in Europa.









