Gerade wurde ich auf Facebook zum internationalen Umarmungstag am 22. März 2010 eingeladen und habe auch zugesagt wie derzeit über 12.000 andere Menschen auch - eine sympathische Idee wie auch der Jogginghosentag, eine Facebook-Aktion über die wir gestern auch bei einem ThemaTisch-Meeting mit einen Grinsen im Gesicht geplaudert haben.

Dieser Umarmungstag ist aber etwas mehr, denn er zielt nicht nur auf ein gemütliches Outfit ab (und vielleicht das Zuhausebleiben und damit die Konsumverweigerung), sondern damit ist eine entscheidende Beziehungsdimension angesprochen: Wie oft nehmen wir uns wirklich Zeit, uns nahen Menschen zu zeigen, wie wichtig sie uns sind? Wie viele Nähe ist in unserem Alltag möglich?
Ähnliche Fragen eröffnet auch die weltweite Free Hug Bewegung. Da stellen sich Menschen mit einem Schild auf die Strasse und bieten kostenlose Umarmungen an - für alle, die das mögen. Jede/r kann, niemand muss. Ich habe das das erste Mal in London im Hyde Park erlebt (siehe Foto) und auch genutzt (leider kein Foto gemacht). Aber auch in Linz habe ich schon Kostenlose-UmarmerInnen in der Landstrasse gesichtet.
Ich weiss nicht, ob ich das selbst anbieten würde, aber es gefällt mir. Es ist ein Statement gegen schnelles Vorbeigehen, gegen die Kommerzialisierung aller Lebensbereiche - und lädt ein, die eigene Bezogenheit zu unseren Mitmenschen zu überdenken. Mehr davon!





Hinzu kommt das ständige Risiko von Feuer und Explosionen - nicht selten kommen ArbeiterInnen dabei ums Leben." Auch Kinder arbeiten an der Produktion der Feuerwerkskörper mit: "Kinderleid mit Knalleffekt". 





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