Ein sommerliches Ypsilon
Ganz sommerlich präsentiert sich das Ypsilon, die Zeitschrift der Katholischen Männerbewegung. Als erstes ist mir ein Beitrag zu grillenden Männern ins Auge gestochen und dann gehts auch noch viel ums Thema Pilgern, u.a. mit einem Beitrag von Ferdinand Kaineder. Naja, Pilgern kann man/frau auch im Winter, aber doch tun es viele vor allem zur warmen Jahreszeit. Ein Mittelteil zur entwicklungspolitischen Aktion der KMB "Sei so frei" ergänzt das informative Magazin, das es wie immer gleich hier zum Anschauen gibt:
Gerechtigkeit ganz, ganz konkret
"Gerechtigkeit konkret" ist das Thema mit dem sich die Katholische Männerbewegung im Jahr 2010 beschäftigt. Das zieht sich auch durch das Männermagazin ypsilon. In der Ausgabe vom April 2010 geht es ganz aktuell um das Thema sexueller Missbrauch und die notwendige Transparenz, um die Frage, was wir von Wehrdienstverweigerer Franz Jägerstätter lernen können, um die Kunst, älter zu werden und um die entwicklungspolitischen Projekt der KMB, die Aktion "Sei so frei". Und vieles mehr ...
Hier zum Selbsterblättern:
Gekaufte Schönheit
Fett absaugen, Brust vergrößern, Nase korrigieren – die
Sehnsucht nach der Idealfigur und großer Leidensdruck lassen Betroffene für
Schönheitsoperationen oft tief in die Tasche greifen. Mit diesen Eingriffen
verbunden sind aber auch hohe Risiken. Daher ist oft der Einsatz von
Patientenanwälten notwendig, um Korrekturen der vermeintlichen Verschönerung zu
veranlassen. Schönheit nach Maß ist inzwischen machbar und weitgehend
gesellschaftlich akzeptiert. Früher nur ein Thema, das Frauen vorbehalten war,
legen sich jetzt auch immer mehr Männer unter das Messer. In der Debatte um die
Schönheitsoperationen stellt sich die Frage: Was bedeutet Schönheit überhaupt?
Wann sind Schönheitsoperationen medizinisch notwendig, wann sind sie Luxus?
Zwei Ärzte, ein Rechtsberater, eine Society-Reporterin, eine
Marktforscherin und eine Theologin diskutieren dieses Thema heute Abend in
Radio Oberösterreich.
Radio Oberösterreich, 20.04.-21.00, Moderation: Reinhard Waldenberger









